für die schönste Jahreszeit in ihrem Leben…
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Mallorca – eine Insel zum Träumen, Leben und zum Bleiben

Porto de Sóller, Mallorca, ©2014 B. Fischer-Stracke

Porto de Sóller, Mallorca, ©2014 B. Fischer-Stracke

Mein erster Besuch auf Mallorca im letzten Jahr hat mich restlos von der Insel überzeugt. Alle Vorurteile wurden abgestreift.

Und was ich nicht gedacht hätte: Ich könnte tatsächlich mein geliebtes München verlassen und zumindest einen großen Teil des Jahres hier verbringen. Denn Mallorca bietet so unglaublich viel – vor allem hat es Meer satt rundherum. Und ich bin ein ausgesprochener „Wassermensch“, brauche das Wasser. Es tut mir gut, beruhigt meine Seele und sorgt für neue Ideen.

Nach dem Segeltrip wurde nun Mallorca vom Land her erforscht

Nach unserem Segeltörn im letzten Jahr habe ich noch einen 5-tägigen Landurlaub angeschlossen. Hier sind die beiden vorhergehenden Berichte:

Teil 1: Holt dicht die Schoten zum Amwindkurs
Und Teil 2: Und jeden Tag Mann über Bord

Diesen Artikel wollte ich eigentlich direkt nach den beiden ersten schreiben. Aber wie das so ist, zurück aus dem Urlaub hat einen die Arbeit wieder. Doch nun, knapp ein Jahr danach, werden die Erinnerungen wieder aufgefrischt, Fotos und Aufzeichnungen helfen dabei.

Ankunft im Hotel in Porto Pi

Nachdem ich den heißen Nachmittag noch am Swimmingpool der Marina in S’Arenal verbracht hatte, fuhr ich dann etwas melancholisch, aber doch neugierig auf die kommenden Tage in mein Hotel auf die andere Seite der Bucht von Palma. Oberhalb des Fährhafens lag mein Hotel Amic Horizonte im Stadtteil Porto Pi. Die Fahrt mit dem Taxi wollte kein Ende nehmen, doch nach endlos scheinenden Serpentinen die Steigung hoch erreichten wir endlich unser Ziel.

Das Hotel ist sehr groß, auf Massentourismus ausgerichtet. Das Personal war freundlich und mein Zimmer wurde mir rasch zugewiesen. Es war modern und zweckmäßig, mit geräumigem Bad, dabei ganz hübsch und – was mich besonders freute – ich hatte einen Balkon mit Blick auf einen Teil der Bucht von Palma, den Fährhafen. Ausgestattet mit einem großen Schrank mit zusätzlicher Decke, Garderobe und Fernseher.

Das Frühstück im Hotel ist zwar reichhaltig, aber qualitativ jetzt nicht erste Sahne. Satt wird man allerdings. Vom Frühstücksraum kann man einige Treppen runter zum hauseigenen Swimmingpool gehen, habe ich allerdings nie benutzt. Weiter daran schließt sich eine große Plattform an, von der aus man einen traumhaften Blick über die gesamte Bucht sowie Palma und der wunderbaren Marina Real Club Nautico hat.

Das Hotel Amic Horizonte ist absolut empfehlenswert, wenn man das Preis-Leistungsverhältnis betrachtet. Zudem ist es in der Regel so, dass man auf Mallorca sicher nicht den ganzen Tag im Hotelzimmer zubringt. Mit den Busverbindungen oberhalb und unterhalb des Hotels ist man dabei flexibel unterwegs.

Den Abend verbrachte ich dann zwingend in Palma ;). Es zog mich magisch runter in die Stadt und ich schlenderte eine Weile durch die Gassen und Straßen. Dann ging ich zu einem wunderbaren Lokal, das mir noch in Erinnerung war aus dem Bummel in der Nacht der Museen. Im Café Ca’n Toni bekam ich sofort einen Tisch, der Ober war sehr freundlich und zuvorkommend. Ja und dann bestellte ich mir Pulpo a la plancha, gegrillter Oktopus. Hier war der Appetit leider größer als der Hunger. Ich konnte diese Riesenportion beim besten Willen nicht ganz essen. Aber er war köstlich … Ein sehr empfehlenswertes Lokal.

Mallorcas Landurlaub begann mit einem Badetag

Der Wetterbericht sagte, dass der Sonntag noch schön sein solle, aber ab Montag dann die Tage kühler würden und mit Niederschlägen gerechnet werden müsse. So entschloss ich mich, den Sonntag nochmals als Bade- und Sonnentag zu nutzen.

Tag 1: Ein Badetag in Ses Illettes

Im Reiseführer schaute ich, welche Badeorte nicht allzu weit von meinem Hotel entfernt waren und suchte mir den kleinen, aber feinen Badeort Ses Illettes aus.

Sowohl oberhalb als auch weiter unterhalb meines Hotels gibt es Linienbusse, die einen zu verschiedenen Orten auf der Insel bringen. Ich ging also den Weg abwärts auf die Hauptstraße am Meer und bestieg den Bus zu dem vornehmen Badeort Ses Illettes. Die Fahrt dahin ist sehr schön mit wunderbarem Meerblick, aber auch interessanten Orten und Urlauberhochburgen.

Abseits vom Urlaubergetümmel liegt diese wunderschöne kleine Bucht und da die Straße oben an der Steilküste entlang führt, muss man wieder abwärts laufen. Außerhalb der Bucht liegen Yachten und die Badebucht ist eingegrenzt, so dass man nicht allzu weit hinausschwimmen kann. Dennoch ist es wunderschön zum Liegen und Sonnen, auch für Getränke und kleinere Speisen ist gut gesorgt. Wer eine Liege möchte, zahlt 5 Euro, für Liegen mit Tischen und Sonnenschirm wird’s etwas mehr.

Abends bin ich wieder ins Zentrum von Palma und bin wieder in unserer Tapas-Bar „Pope“ in der Calle Apuntadores gelandet. Sehr leckere Tapas gegessen und während ich so gemütlich saß, kam eine Gruppe Menschen herein und unser Skipper mit dabei. Er erzählte mir dann, dass sie nicht auslaufen konnten, weil absolute Flaute war. Man trifft sich eben immer zweimal im Leben …

Tag 2: Palma de Mallorca – eine Stadt zum Verlieben

Für diesen Montag war Regen angesagt. So entschied ich mich dazu, Palma nochmals eingehend zu besichtigen. Nach dem Frühstück sah es aber erst nicht nach Regen aus und ich ging zu Fuß runter an die Hauptstraße und lief erstmal gut 1 ½ Stunden am Militärhafen, an den Fährhäfen und dann an der Marina entlang die komplette Promenade ab.

Dann ging ich zum Stadtteil Santa Katalina und dort wieder ins Mercat Municipal de Santa Catalina. In meinem Lieblingscafé La Madeleine de Proust bekam ich ein Plätzchen und konnte mich schwer entscheiden zwischen den sehr leckeren Baguettes, anderen warmen Kleinigkeiten und den entzückend aussehenden Törtchen. Sie schmecken übrigens auch so, wie sie aussehen.

Den ganzen Tag ging es dann kreuz und quer durch die Hauptstadt Mallorcas, immer wieder begleitet von heftigen Regengüssen und Gewittern. Am Plaça Espagnol habe ich mir dann Infos eingeholt für die diversen Busfahrten.

Auf Empfehlung eines guten Freundes, der längere Zeit in Palma de Mallorca gelebt hat, ging ich abends ins Don Caracol in der Av. Comte Sallent, 6. Das Essen war sehr lecker und reichlich.

Nach eingehender Begutachtung meines Reiseführers entschloss ich mich, am nächsten Tag Valdemossa, Deja und Sóller zu besuchen.

Tag 3: Valdemossa und Sollér

Nachdem morgens der Bus Nr. 210 zu spät kam, habe ich mit Mühe und Not noch meinen Bus in Palma in Richtung Valdemossa erwischt. Und dabei noch unglaublich Glück mit dem Sitzplatz gehabt, denn ich ergatterte wirklich den Sitz ganz vorne und hatte eine tolle Sicht während der Fahrt.

Valdemossa liegt in den Bergen mit Sicht auf das Meer, ein sehr hübscher malerischer Künstler-Ort. Bekannt ist der Ort geworden, weil sich ein berühmtes Liebespaar, der Komponist und Pianist Fréderic Chopin und die Schriftstellerin George Sand, hier für einige Monate aufhielten. Chopin war lungenkrank und wollte sich hier auskurieren. Aber die Wintermonate sind hier trotz des südlichen Klimas mitunter recht unfreundlich und kalt.

Sein Lungenleiden verschlimmerte sich in Folge des kalten Winters und der drei Monate, die das Paar hier verweilte. Aufenthaltsort war das Kartäuserkloster in Valdemossa, in denen sie zwei Zimmer mit einem romantischen Vorgarten und einem wunderschönen Blick in das Tal und auf das Meer hatten. Steinboden und keine Heizung waren dem Gesundheitszustand des Komponisten sicher nicht förderlich.

George Sand schrieb hier den Roman „Ein Winter auf Mallorca“, der den Ort erst recht berühmt machte. Im Zimmer steht noch das Klavier, das Chopin von seinem Verleger Pleyel zur Verfügung gestellt bekommen hatte. Viele Noten und Werke, die er in dieser Zeit an diesem Ort geschrieben hat, zeugen von seiner Schaffenskraft.

Im Museo Municipal werden auch Werke von Pablo Picasso und Joan Miró ausgestellt. Allerdings ist für jeden Bereich des Museums extra zu bezahlen. Werke und Fotos dieser beiden Künstler sind übrigens auf der ganze Insel zu sehen.

Es scheinen viele Künstler in Valdemossa zu leben. An jeder Ecke gibt es Bilder und Kunstwerke, Galerien und Ausstellungen. An jedem Haus sind viele kleine Blumentöpfe angebracht und jedes Haus hat eigene bunt bemalte Fliesen.

Da ich die abgelegeneren Pfade liebe, habe ich ein sehr hübsches Café entdeckt, das Cafe Aromas, sehr eigenwillig eingerichtet und mit vielen Bildern bestückt und befreit vom Touristenrummel. Ein kleiner Garten schließt sich an die hinteren Räumlichkeiten an. Im Café sorgen das künstlerische Ambiente, spezielles Licht und mein schwarzer „Americano“ für wunderbare Stimmung.

Gerne wäre ich noch länger in dem zauberhaften Ort geblieben, aber leider drängte die Zeit etwas, denn ich wollte den Bus nach Sóller erwischen. Überhaupt muss man sagen, dass es manchmal ein Ratespiel ist, den richtigen Bus in die richtige Richtung zu erwischen. Ist leider nicht immer klar dargestellt.

Schlussendlich saß ich glücklich im richtigen Gefährt und erlebte eine wunderbare Busfahrt entlang der gebirgigen Küstenstraße durch die Sierra de Tramuntana nach Sóller. Deja hatte ich gestrichen, denn dafür reichte die Zeit nicht mehr.

In Sóller angekommen, ging ich in Richtung Centro und sah mir den schönen Platz vor dem Dom an. Hier war auch der Bahnhof, von dem eine alte Holz-Straßenbahn, der Orangen-Express, in den Porto de Sóller geht sowie eine alte Holzeisenbahn, der „rote Blitz“, die Gäste zwischen Palma und Sóller befördert. Auf Anraten meines Skippers vom Segeltrip sollte ich unbedingt mit dieser Bahn fahren. Es wäre ein Erlebnis. So schaute ich mir die Abfahrtszeiten an, um die letzte Bahn zurück in die Inselhauptstadt nicht zu verpassen.

Im historischen Bahnhofscafé fand auch gerade eine Ausstellung mit Bildern von Picasso und Miró und Fotos der beiden Künstler statt.

Dann entschloss ich mich, die paar Kilometer zum Porto zu Fuß zu gehen. Es waren ungefähr 45 Minuten und führte mich entlang der Straße, an der mich Oliven-, Feigen-, Orangenbäume und wunderbar blühende Büsche begleiteten. Es war einfach ein Erlebnis, als sich vor mir plötzlich die Bucht mit dem Fischerhafen und der Marina eröffnete. Ringsum umgeben von felsiger Landschaft.

Ich ging langsam die Straße entlang und dann in ein Café. Ich genoss die schöne Aussicht auf die traumhafte Bucht, die Boote, die umliegenden eleganten Häuser und schaute mir den ganzen Hafen an. Stieg viele Treppen hoch, um dann meinen Blick von oben über den Porto de Sóller und anschließend das weite Meer auf der anderen Seite schweifen zu lassen.

Bleiben … ich wollte einfach bleiben …

Aufwachen aus dem Traum … Ich kaufte ein Ticket für den Orangen-Express und fuhr wieder nach Sóller zurück. Nun schaute ich mir eingehend die Església Sant Bartomeu aus dem ausgehenden 17. Jh. an der Plaça Constitució an. Die Fassade der Kirche wurde von dem Schüler Antoni Gaudí, Joan Rubió i Bellver entworfen. Im Inneren besticht sie u. a. durch eine wunderschöne Fensterrosette.

Ebenso eindrucksvoll wie die Kathedrale ist der Platz davor. Hier tummelten sich viele Urlauber, so zog ich es vor, mich wieder in die schmaleren, malerischen Gässchen hinzubewegen. So langsam meldete sich mein Magen mit Hungergefühlen. Ich fand in einer Gasse ein sehr einladendes Lokal, die Bodega Can Mora des VI. Wunderbar verwinkelt im Inneren und einem leicht verwilderten Innenhof – ganz mein Geschmack. Ich nahm Platz und war – wieder einmal – glücklich.

Das Essen war vorzüglich, ein Ratatouille nach mallorquinischer Art mit Zucchini, Auberginen, Tomaten und Kartoffeln sowie einem exzellenten rosé Hauswein. Die Hauskatze schnurrte umher und ich hatte das Gefühl, in einem anderen Jahrhundert zu leben. Nun begann sich das Wetter wie angekündigt zu ändern. Es kam Sturm auf, düstere Wolken hingen plötzlich über dem Ort und ich machte mich nach dem Zahlen auf in Richtung Bahnhof.

Einiges konnte ich nicht besichtigen, z. B. das Meeresmuseum, auch der Botanische Garten wartet bis zu meiner Wiederkehr.

Die Fahrt zurück mit dem „roten Blitz“ war natürlich alles andere als blitzartig. Gemütlich zockelt sie bergauf und bergab durch Berg und Tal und beschauliche Landschaften. Die Bahn wird von einer elektrischen Maschine der Firma Siemens angetrieben und fährt seit 1912 ununterbrochen diese Strecke. Es ist ein Muss, mit diesem nostalgischen Tren de Sóller zu fahren, denn es ist tatsächlich die hübscheste Möglichkeit, von Palma nach Sóller und umgekehrt zu fahren.

Fahrtkosten:
Die hölzerne Tram nach Porto de Sóller kostet einfach 5 Euro.
Die Bahnfahrt nach Palma einfache Strecke hat 12.50 Euro gekostet.

Zurück im Hotel blieb ich da und genoss die Abendstunden bei Käse, Wurst und einem Glas Rotwein aus dem verbliebenen Bordproviant der letzten Woche auf meinem Balkon.

Der Tag war ein Traum und meine Gedanken hatten noch viel zu verarbeiten.

Tag 4: Alcúdia, Port d‘Alcúdia und Port de Pollença

Für den nächsten Tag nahm ich mir eine Busfahrt in den Nordosten der Insel vor. Ich kannte mich ja nun schon ganz gut aus mit dem Busbahnhof und fuhr nach Alcúdia. Ich durchlief die von den Mauren erbaute Stadt kreuz und quer. Ein sehr ansprechender Ort mit verkehrsbefreiter Innenstadt und einer gut erhaltenen Stadtmauer. Diese wurde im 13. Jh. erbaut und diente vorwiegend als Schutz vor Piraten. Auch diese bin ich abgelaufen und hatte einen guten Blick über die sich innerhalb befindlichen Häuser und das hügelige Land außerhalb.

Man merkt, dass die Bürger der Stadt einstmals sehr wohlhabend waren, denn es gibt immer noch sehr schöne Paläste und gut erhaltene Häuser. Alles sieht sehr gepflegt aus. Nachdem ich mir dann noch die Esglesia Sant Jaume aus dem 13. Jh. angeschaut hatte, bin ich langsam wieder zur Bushaltestelle geschlendert und zum Porto d’Alcúdia gefahren.

Dort herrschte reges Treiben, eine wahre Urlauberhochburg mit langem Sandstrand und endlos aneinandergereihten Hotelkomplexen. Am Strand wurde fleißig gearbeitet, denn just an jenem folgenden Wochenende fanden die Ironman-Wettkämpfe 2014 statt. Ich verzog mich dann wieder in die Marina und fand einen schönen Platz in einem Tapas-Restaurant.

Nach dem Mittagessen lief ich noch etwas durch den Badeort und suchte den Bus, der mich dann nach Porto Pollença bringen sollte. Ja, da kam ich dann nicht mehr viel weiter. Denn nach einem Café in der Bar der dortigen Marina brach ein solches Unwetter los, dass ich schleunigst meine Kamera in Sicherheit bringen musste und ein Dach über den Kopf suchte. Hier war sozusagen die Reise zu Ende, ich fuhr schnurstracks wieder zurück nach Palma.

Mit einem wehmütigen Gefühl schaute ich den letzten Abend auf den Fährhafen, beobachtete die ein- und ausfahrenden Bettenburgen und ging zum Abschied auf die riesige hoteleigene Plattform, um nochmal Palma, die Bucht und den Real Club Nautico in der untergehenden Sonne zu genießen.

Tag 5: Noch einmal Palma

Den Flug hatte ich in weiser Voraussicht so gebucht, dass er erst am späteren Nachmittag stattfand. So sparte ich mir das Frühstück im Hotel, was eh nicht so mein Geschmack war und fuhr nach Palma mit der Absicht, wieder ins Café La Madeleine de Proust zu gehen. Leider war es diesmal voll besetzt und ich ging ins gegenüberliegende Café. War auch prima, schade war es trotzdem … Noch einmal den Mercato in St. Katalina aufgesucht und Mitbringsel gekauft, dann nochmal Palma abgewandert und die tolle Aussicht von der Plattform vor der Kathedrale genossen.

Dann war wirklich Schluss mit Lustig und ich fuhr zurück zum Hotel, holte meine Sachen und machte mich auf den Weg zum Flughafen.

Adiós Mallorca – yo regreso … Das weiß ich sicher.

4 Kommentare

1 Carsten Dohmann { 16. August 2015 um 20:45 Uhr}

Ich liebe die Insel auch Beatrice.
In Soller gibt es das beste Eis der Insel. Wenn Du mit dem Rücken zur Kirche stehst und Richtung 13 Uhr schaust (da gehts in eine kleine Gasse) befindet sich die kleine Eisdiele. Das ist ist teuer, aber es lohnt sich wirklich!
Lg
Carsten

2 Beatrice { 17. August 2015 um 00:19 Uhr}

Aaah, danke Carsten. gut zu wissen. Wenn ich wieder da bin, denke ich dran und werde mir ein Eis holen :)
LG Beatrice

3 Tanja Häußler { 17. August 2015 um 08:09 Uhr}

Was für ein wunderschöner Bericht über Mallorca. Ich liebe diese Insel, danke für die Anregungen Beatrice.
Liebe Grüße Tanja Häußler

4 Beatrice { 17. August 2015 um 10:06 Uhr}

Das freut mich, wenn er dir gefällt, Tanja. Ja vielleicht kannst du ja die eine oder andere Idee davon umsetzen, wenn du auf der Insel bist.

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