für die schönste Jahreszeit in ihrem Leben…
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Artikel von — November 2009

Teneriffa – Leben auf dem Vulkan

Abendhimmel über Callao Salvaje

Abendhimmel über Callao Salvaje

Eigentlich heißt die kanarische Insel nicht Teneriffa, sondern spanisch Tenerife. Und sie liegt auch nicht irgendwo um Italien herum im Mittelmeer, sondern im Atlantischen Ozan vor der Westafrikanischen Küste. Das heißt: Tenerife hat zwar wunderbare Sonnenuntergänge, aber fast immer auch Wolken, Wind und bewegte See – Wellenreiter kommen also auf ihre Kosten (besonders vor Los Christianos).

Für uns unerwartet auch Wanderer: Teneriffa, die größte canarische Insel ist dank ihres vulkanischen Ursprungs mit Bergen, Schluchten, bizarren Felsformationen, aber auch vor allem auf der Nordseite üppiger und botanisch interessanter Vegetation ein lohnendes Objekt für sportliches Laufen und Klettern. Sandstrände sind im Süden und oft durch das vulkanische Gestein sehr dunkel, zudem in der Hauptreisezeit ziemlich überfüllt. [weiterlesen →]

30. November 2009   Kommentare deaktiviert für Teneriffa – Leben auf dem Vulkan

Interessanter Artikel über die Schweinegrippe-Impfung

Wenn das alles stimmt, was in diesem Artikel steht, ist das wieder ein unglaubliches Vorgehen der Pharma-Industrie. Vor allem sollte man wirklich vorsichtig mit der Impfung umgehen. Braucht man wirklich eine Impfung? Aber jeder kann sich sein eigenes Bild davon machen: Was ist so heimtückisch an der Schweinegrippe-Pandemie?

27. November 2009   Kommentare deaktiviert für Interessanter Artikel über die Schweinegrippe-Impfung

Reizvoller Norden: Erholung finden an der Schlei

Wenn das Wort Ihnen nichts sagt, sind Sie wahrscheinlich bekennender Alpinist oder wasserscheu. Sollten Sie das ändern wollen oder müssen, fangen Sie nicht mit der Nordsee oder dem Atlantik an; auch das Mittelmeer hat seine Tücken. Beginnen Sie lieber mit der „Schlei“. Hier die Definition und Lagebeschreibung des „Informationsbüros für Touristik“, Schleswig am Dom, Plessenstr. 7, Tel. 04621-981616, Fax 04621-981619:
„Die Schlei ist eine flussartig verengte Förde der Ostsee. Als Nachlass der Eiszeit erinnert sie an die skandinavischen Fjorde, hat aber nur eine Tiefe bis 14 m und ist durch die flache Landschaft allseitig gut erreichbar. Sie ist 43 km lang und sehr unterschiedlich breit, an der Schmalstelle mur 100 m. Im frühen Mittelalter war die Schlei eine wichtige Handelsstraße, heute ist sie ein sehr beliebtes Segelrevier in landschaftlich wunderschöner Lage.“

Am einen Ende liegt Schleswig mit Schloss Gottorf und „Haithabu“, am anderen Ende die Mündung in die Ostsee. Dazwischen findet man alles, was zur Erholung beitragen kann: ein relativ ruhiges, mild gesalzenes Wasser mit grünen Ufern und Sandstränden, eine Fülle von Gasthäusern, Jugendherergen, Campingplätzen und Sehenswürdigkeiten sowie natürlich alle maritimen Einrichtungen. [weiterlesen →]

24. November 2009   Kommentare deaktiviert für Reizvoller Norden: Erholung finden an der Schlei

Auf den Spuren von Siggi Baumeister

Aufmerksam geworden durch den Eifelkrimi „Eifel-Sturm“ von Jacques Berndorf wollte ich unbedingt einmal das Städtchen Monschau sehen. Die nächtliche Verfolgungsjagd durch die Straßen von Monschau, die Schiessereien in der Rur, überhaupt hat mich die Beschreibung des romantischen Ortes richtig neugierig gemacht.

Höhenvergleich Maare

Höhenvergleich Maare

So schlug mir mein Mann vor, ein Wochenende dort zu verbringen, verbunden mit einem Besuch der 3 Eifelmaare Schalkenmehrener Maar, Gemündener Maar und Totenmaar, jetzt Weinfelder Maar genannt.

Am Samstag, den 10. Juni 2006, fuhren wir bei strahlendem Wetter von Bell am Maria Laacher See auf die Autobahn Richtung Trier, weiter dann bei Schalkenmehren in Richtung Daun und parkten unser Auto am Weinfelder Maar. Da wir ohne Wanderkarte los marschierten, mussten uns die Wegweiser genügen. Das stellte sich dann doch ab und zu als mangelhaft heraus. Trotzdem fanden wir vom Weinfelder Maar den richtigen Weg zum Gemündener Maar. Das Schalkenmehrener Maar hatten wir bereits früher mehrfach umrundet und ließen es diesmal links liegen. Dazwischen genossen wir die wunderbare Aussicht vom Dronketurm – benannt nach dem Gründungsvater und 1. Vorsitzenden des Eifelvereins Dr. Adolf Dronke – über die wunderbare Eifler Landschaft mit ihren blühenden , eindrucksvollen Ginsterbüschen, dem Eifelgold. Wer mehr über den Unterschied zwischen Maar und Kratersee wissen möchte, kann sich auf dieser Seite informieren: Eifel-Service [weiterlesen →]

15. November 2009   Kommentare deaktiviert für Auf den Spuren von Siggi Baumeister

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